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BASTA! Spring 2010: Das wars …
Ich habe es tatsächlich geschafft und über jede besuchte Session einen Beitrag geschrieben und ich habe es geschafft, innerhalb einer Woche Robertos Beiträge von der Startseite zu verbannen :-P Fazit: Ich werd es da nächste mal definitiv nicht mehr so machen, da es zeitweise ganz schön in Stress ausarten kann. ;-) Meine “spammerei” ist somit also rum und ich hole hiermit Robertos absolut lesenswerte Beiträge wieder nach oben: DI / IoC Container LightCore Teil 1: Einführung DI / IoC Container LightCore Teil 2: Registrierung über Xml Modul DI / IoC Container LightCore Teil 3: Registrierung von Generics Insgesamt waren es 5 Spannende und interessante Tage. Bis auf ein zwei Sessions haben sich alle Sessions gelohnt. Sehr schade war allerdings die...
Posted: Mar 01 2010, 04:32 AM by ASP.NET Zone
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BASTA! Tag 5: Ein Tag mit Windows Azure
Warum Windows Azure? Das ist der einzige Workshop m Freitag, der für mich ein absolut neues Thema beinhaltet. Ich hatte bisher nur sehr wenig über Azure gelesen, aber nie wirklich angeschaut. Ich bin also sehr gespannt, was der Workshop alles bringen wird. Bevor Rainer Stropek mit dem Eigentlichen Workshop beginnt, beschreibt er die Möglichkeiten, die Nachteile und die Vorteile von Windows Azure und Cloud Computing allgemein. Ebenso geht er auf die Datenschutzbedenken ein, die bei der Arbeite mit Windows Azure auftreten. Das Ergebnis ist, das es Recht kritisch ist Azure zu verwenden, dass man genau überlegen sollte, welche Daten man in der Cloud ablegen möchte. Später kommt er zu den Voraussetzungen für die Entwicklung mit Windows Azure. Vor...
BASTA! Tag 4: NHibernate – The Open Source ORM Framework
Meine letzte Session des Tages startet Hadi Hariri mit viel Humor in eine umfangreiche Einführung in die Vorteile von Domain Driven Design und O/R-Mapping. Hadi erklärt tatsächlich drei Varianten das Mapping zu definieren: Attributes, Mapping File und (na endlich) Fluent Mapping (Das Fluent NHibernate hatte ich nämlich in der letzten NHibernate Session vermisst) Weiter geht es mit der Beschreibung der Features von NHibernate: Transaction, Units of Work, Sessions, Flush Mode, etc… und anschließend mit einigen Demos zu den Mappings. Für die Abfrage der Daten empfiehlt Hadi einen der Beiden LINQ to NHibernate Provider zu nutzen und nicht die anderen drei Möglichkeiten HQL, Criterias und SQL. In der letzten Demo geht Hadi auf Fluent NHibernate ein...
BASTA! Tag 4: 10 spannende Sachen, die man mit SQL Server CLR-Integration machen kann
In dieser Session startet Thorsten Kansy (dotnetconsulting.eu) mit den Grundlagen der CLR Integration des SQL Servers, bevor er damit beginnt die 10 spannenden Sachen aufzuzählen. Interessant, dass CLR pro DB aktiviert werden muss und die Assemblies werden in der DB selber gespeichert. Letzteres vereinfacht die Weitergabe und Sicherung der DB mit den Assemblies. Zudem sollte die Assemblies signiert werden und muss mit bestimmten Sicherheitsstufen ausgezeichnet werden. Weiter geht es mit der Beschreibung der Visual Studio Unterstützung für die CLR-Integration. Bei der CLR-Integration müssen natürlich SQL-Datentypen übergeben oder zurückgegeben werden und nicht .NET-Datentypen. Zum debuggen werden Start-SQL-Scripts geschrieben, die die angelegten...
BASTA! Tag 4: NHibernate und Spring.Net
Und wieder einmal Manfred Stayer ;-) Er startet mit einer Einführung in O/R-Mapping und in NHibernate. Bei der Beschreibung von NHibernate geht Manfred sehr detailliert auf das Mapping und die Konfiguration per XML ein und zeigt per LiveCoding die Funktionsweise von NHibernate. in einem weiteren LiveDemo stellt Manfred auch LINQ to NHibernate vor. Weiter geht es mit einer LiveDemo mit Spring.NET als Dependency Injection Container und Service Locator. Etwas enttäuschend, denn nur um DI zu zeigen hätte ich eher einen kleineren schlankeren DI-Container verwendet. Anschließend geht Manfred kurz auf die weiteren Features von Spring.Net ein, z. B: Transaktionsmanagement, Unterstützung fürs Unittesting. Zum Schluss zeigt Manfred die Vor- und Nachteile...
BASTA! Tag 4 Keynote: Writing Functional Code
“Why Functional Code Matters” Ted Neward vergleicht anhand diverse Methoden, die herkömmlichen objektorientierten Programmiersprachen mit funktionalen Programmiersprache. Ted beschreibt die Vorteile von funktionalen Sprachen bei diesen Methoden und vor allem die Nachteile und beschreibt, was diese besser machen können als die herkömmlichen Sprachen, bzw.  für was funktionale Programmierung eingesetzt werden kann. In dieser einstündigen Keynote geht Ted sehr umfangreich und ausführlich auf dieses Thema ein. (Ich möchte hier nicht detailliert auf die einzelnen beschriebenen Aspekte eingehen, da es hier im Moment einfach zu viel ist) Zum Abschluss relativiert er seine provokanten Ansichten über funktionale Programmierung in dem er sagt, dass...
BASTA! Tag 4: Data Binding Deep Dive
Was man aus dem Titel dieser Session vom Rainer Stropek (software architects) leider nicht sehen konnte war, dass es sich hier um Databinding in Silverlight und WPF handelt. Rainer Stropek beginnt mit einer sehr anschaulichen Einführung in das MVVM. Cool an dieser Session: Rainer hält einen Vortrag ohne Powerpoint, sondern nutzt einen eigenen CodeProject-Artikel als Präsentaton und zeigt die Beispiele per LiveCoding direkt im VS2010. Auch wenn ich mit WPF und Silverlight noch nicht wirklich viel anfangen kann, ist der Vortrag von Rainer – auch für mich – absolut nachvollziehbar und anschaulich. Respekt :-) Read More...
BASTA! Tag 4: Intensions & Interfaces – Making Patterns Concrete
Udi Dahan ( udidahan.com ) beginnt in dieser Session mit der Beschreibung wie Software immer komplexer und komplexer werden kann und das es das Ziel sein sollte Software flexibel zu machen und flexibel zu halten. Oh man, es ist zu früh um einem englischsprachigen Sprecher, bei einem Thema über Design Patterns zu folgen und dabei mit zu schreiben… ;-) Daher an dieser Stelle erst mal keine weiteren Infos. Ich werde am Wochenende diese sehr, sehr interessante Session in eigene Worte fassen und an dieser Stelle posten. Ich bitte das zu Entschuldigen… :-( Read More...
BASTA! Tag 3: Advanced Hacking
In dieser sehr interessanten Session geht Michael Thumann (Enno Rey Netzwerke GmbH) auf die Problemantik von SQL Injection. Er startet mit einer Einführung in die SQL Injection für diejenigen die noch nie was damit zu tun haben. Laut Handzeichen leider überrachend viele :-( Michael beschreibt wie man mit Hilfe von SQL Injection Betriebssystemfunktionen aufruft um das System zu manipulieren. Wichtig ist hier auf jeden Fall einen Benutzer für den Zugriff auf den SQL zu verwenden der nur die mindestberechtigungen hat. Der SQL Server darf nicht mit Administratorrechten starten. Im zweiten Teil seiner Session beschreibt Michael wie man mit Hilfe von Treibern Hintertürchen im System öffnen kann. Über die Treiber deshalb, da man damit so nah am System...
BASTA! Tag 3 Keynote: Why Software Sucks
… and What You Can Do About It Diese Keynote ist eine sehr unterhaltsamsten: David S Platt ( http://www.rollthunder.com/ ) geht mit sehr viel Humor in diese Keynote. Jeder zweite Satz sorgt für Lacher im Publikum. Der Usability Experte beginnt mit einer Darstellung der unbeliebtesten Branchen in der USA, mit dem Resultat: “Anwender hassen uns (Softwareentwickler) mehr als die Gebrauchtwagenhändler ;-)” Und stellt die Frage warum das so ist. Ich stelle hier einfach mal ein paar Markante Aussagen von Platt wieder, da man diese Keynote eigentlich selber sehen muss. Platt’s First, Last and Only Law of User Experience Design: Know Thy User For He Is Not Thee “The user is not you” ist eine Aussage die Platt im Laufe der Keynote immer wiederholt und...
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