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Ende Februar geht in Darmstadt die nächste Ausgabe der zweimal jährlich stattfindenden .NET-Entwicklerkonferenz "Basta" über die Bühne. MSDN ist auf dem Branchen-Event mit einer ganzen Reihe kompetenter Sprecher vertreten: vom deutschen Berater-Team sind Christian Binder ('Visual Studio 11 und TFS 11') , Kai Jäger ('Deep Dive JavaScript') und Tom Wendel ('WebMatrix') mit von de... Read More...
Auf Visual Studio 2010 ist Microsoft mit Recht stolz - viel wichtiger aber ist, dass seine Anwender von der hohen Qualität der Entwicklungsumgebung in der täglichen Arbeit profitieren. Dafür müssen sie die unzähligen Produktivitätshelfer zunächst überhaupt kennen, und zudem einzusetzen und im Arbeitsalltag zu integrieren wissen. Bei der Vielzahl vorhandener Möglichkeiten zugegebenermaßen gar nicht so einfach. Im Video auf unserer Zi... Read More...
Nicht immer dürfen oder sollen alle Anwendungen und Daten eines Unternehmens in die Cloud ausgelagert werden. Gründe für einen Softwarebetrieb im eigenen Rechenzentrum können etwa rechtlicher Natur sein oder schlicht darin liegen, dass man unabhängig von einer bestehenden Internetverbindung sein möchte. Trotzdem können Unternehmen von der Cloud profitieren, indem sie einzelne Anwendungen oder Anwendungsteile auf Azure betreiben und mit der lokalen IT integrieren. Tim Fischer und Holger Sirtl zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, auf Anwendungs-, Daten- oder Netzwerkebene Azure Ressourcen mit Ressourcen aus dem eigenen Rechenzentrum zu vernetzen. Read More...
Die Windows Azure Platform stellt eine Reihe von Persistenzmechanismen für die Datenspeicherung zu Verfügung. Mit SQL Azure steht ein relationales Datenbanksystem in der Cloud bereit, mit Windows Azure Storage sind aber auch Non-SQL-Speicher verfügbar. Welches ist nun in einem speziellen Fall der bestgeeignete Mechanismus? Wann ist SQL Azure besser? Wann Azure Storage? Wie kann ich die einzelnen Dienste nutzen? Diese und viele weitere Fragen rund um Datenspeicherung in der Cloud beantworten Tim Fischer und Holger Sirtl in diesem Webcast. Read More...
Mit Windows Azure steht eine hoch-verfügbare, hoch-skalierbare Plattform zur Ausführung von Web-Awendungen in der Cloud bereit. Dabei beschränkt sich das Spektrum der Implementierungstechnologien keineswegs nur auf Microsoft-Technologien. Auch PHP- und Java-Anwendungen lassen sich für Windows Azure entwickeln. Tim Fischer und Holger Sirtl erklären in diesem Webcast, was bei den einzelnen Technologien zu beachten ist und zeigen anhand von Demos, wie's geht. Read More...
Cloud Computing mit der Windows Azure Platform ist eine ideale Ergänzung zu mobilen Anwendungen - stellt Windows Azure doch eine leistungsfähige Ausführungsumgebung für Cloud Services bereit, die von verschiedenen mobilen Geräten konsumiert werden können. Microsoft bietet dabei nicht nur für Windows Phone, sondern auch für iOS und Android Hilfestellungen an, wenn es darum geht, aus mobilen Anwendungen heraus auf Cloud Services zuzugreifen. Tim Fischer und Holger Sirtl geben in dieser Präsentation einen Überblick über die Möglichkeiten, um "Windows Azure"-basierte Anwendungen über mobile Clients zu nutzen. Read More...
Zwei neue deutschsprachige Programmierbücher hat Microsoft Press ins Sortiment aufgenommen: von Matthew A. Stoecker kommt das Microsoft-Training "Windows Anwendungsentwicklung mit .NET Framework 4", das auf die MCTS-Prüfung 70-511 zum Microsoft Certified Technology Special... Read More...
In den vergangen Monaten habe ich einiges theoretisches über Event Based Components (kurz EBCs) gelesen. Das meiste von Ralf Westphal, in seinem Blog oder aus seiner Feder in der dotnetpro . Auch Golo Roden schrieb in seinem Blog über das Thema . Verwirrung Angespornt durch die Beiträge habe ich in den letzten Wochen selber versucht EBCs zu schreiben und zu entwickeln und bin zuerst gescheitert. Sobald ich die ersten Komponenten geschrieben und “zusammengesteckt” hatte, verlor ich relativ schnell den Überblick über die Komponenten und deren Verbindungen. Woran lag das? Golo wies mich auf die fehlerhafte Benennung der Events in Ralf Westphals Beispielen hin, die entgegen dem .NET Framework mit dem Präfix “On” begannen. Ich habe also von vorne...
.NET unterscheidet zwischen Referenz-Typen und Wert-Typen. Was bei vielen Entwicklern, die das nicht wissen oder beachten, zu kleineren Verwirrungen führen kann. Aber zuerst einmal die Definition: Werte-Typen sind zum Beispiel System.Int32 und System.Boolean welche im .NET-Framework vordefiniert sind. Eigene Structs und Enums sind ebenfalls Wertetypen. Strukturen sind auch dann Werte-Typen, wenn sie selber Referenz-Typen beinhalten. Referenz-Typen sind Objekte mit Klassen oder Interfaces deklariert werden. Wichtig: Referenz-Typen halten immer nur einen Zeiger auf die eigentlichen Werte Lektüre: Referenz- und Wertetypen Werttypen im allgemeinen Typsystem Arbeiten mit .NET: Grundlagen: Wertetypen und Verweistypen Referenz- und Wert-Typen: Was...
Eben bin ich auf interessante Neuerungen der System.IO.Directory Klasse im .NET 4.0 gestoßen. Wenn man bisher alle Dateien und/oder alle Ordner eines übergeordneten Ordners erhalten wollte, konnte man das mit den statischen Methoden: Directory.GetFiles() Directory.GetDirectories() Directory.GetFileSystemEntries() Man kann das auch in .NET 4.0 immer noch tun und erhält ein String-Array mit den gewünschten Einträgen. Neu sind unter anderem folgende drei statischen Methoden: Directory.EnumerateFiles() Directory.EnumerateDirectories() Directory.EnumerateFileSystemEntries() Alle drei Methoden und deren Überladungen geben ein generisches IEnumerable vom Typ String zurück. MSDN ( Directory.EnumerateFiles-Methode (String) ) Die EnumerateFiles -Methode...
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